Die meisten beginnen ihre Hebräisch-Reise im Ulpan oder in einem Kurs. Es ist geführt, vereinfacht und beruhigend. Aber sobald man hinausgeht – in Nachrichten, Zeitungen, Bücher und echte Gespräche – verändert sich alles. Für viele, sogar für Olim in Israel, wirkt echtes Hebräisch unerreichbar.
Bücher und sogar Nachrichtenartikel sind zu lang, Fernsehen und Radio zu schnell. Und unterwegs gibt es keine Hilfe.
Selbst einfache Nachrichten sind voller komplizierter Wörter, Slang und Redewendungen, die man im Unterricht nicht lernt.
Hebräisch nutzt kompakte, verschachtelte Strukturen, die ganze Sätze schwer verständlich machen.
Du schlägst ein Wort nach, verstehst den Satz und gehst weiter. Minuten später ist es schon wieder vergessen.