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18. Februar 2026

ZIM wird an einen deutschen Schifffahrtsriesen verkauft, Mitarbeiter des Unternehmens werden voraussichtlich protestieren

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Die israelische Reederei ZIM wird an die deutsche Firma Hapag-Lloyd verkauft.

Das Geschäft hat einen Wert von etwa 4,2 Milliarden Dollar.

Dies ist eines der größten Geschäfte auf dem Markt.

Hapag-Lloyd ist eines der größten Unternehmen weltweit in diesem Bereich.

Das Unternehmen betreibt Hunderte von Schiffen und Millionen von Containern.

Der Schifffahrtsmarkt durchläuft eine schwierige Zeit.

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Es gibt viele Schiffe und weniger Fracht. Die Preise fallen, und der Wettbewerb ist hart. Das Geschäft stärkt die Position von Hapag-Lloyd auf dem Weltmarkt. Ihr Marktanteil steigt auf fast neun Prozent.

Hapag-Lloyd wird auch von Investoren aus Golfstaaten unterstützt. Dies schafft eine breite regionale wirtschaftliche Verbindung. Aber es gibt auch Menschen, die sich darüber Sorgen machen. Der Vorsitzende des Arbeitsausschusses von ZIM sagte: "Der Verkauf an ein Unternehmen mit Verbindungen nach Katar und Saudi-Arabien ist eine Katastrophe für Israel."

Die Geschäftsführung von ZIM betont jedoch, dass der Staat eine 'goldene Aktie' am Unternehmen hält. Das bedeutet, dass der Staat das Recht hat, Entscheidungen der neuen Eigentümer, die die Sicherheitsinteressen verletzen, zu widerrufen. ZIM wird als strategisches Gut für Israel angesehen. Besonders in Zeiten des Notstands und Krieges.

Der israelische Investmentfonds FIMI ist weiterhin in lokale Aktivitäten eingebunden. Das Management von ZIM bleibt in Israel. Die Mitarbeiter setzen ihre Arbeit fort. Aber der Arbeitsausschuss lehnt den Schritt ab und droht mit einem Streik.