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1. März 2026

Khameinis Ermordung - das Ende einer Ära im Iran

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Am Samstag wurde Irans oberster Führer, Ali Khamenei, getötet.

Er wurde beim Eröffnungsschlag der Operation 'Löwengebrüll' ermordet.

Khamenei war 86 Jahre alt.

Er regierte den Iran fast 37 Jahre lang.

Khamenei wurde 1939 in der Stadt Maschhad geboren.

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Dies ist eine heilige Stadt für den schiitischen Islam. Als junger Mann studierte er schiitische Theologie. Einer seiner Lehrer war der erste oberste Führer des Iran, Ayatollah Khomeini. Khamenei wurde ein Anhänger von Khomeini. Er arbeitete auf eine islamische Revolution hin. Die Polizei nahm ihn sechsmal fest. Nach der islamischen Revolution machte er schnell Fortschritte. 1981 wurde er zum Präsidenten des Iran gewählt. 1989 wurde er nach Khomeinis Tod zum Obersten Führer.

Als Führer baute Khamenei ein regionales Terrornetzwerk auf. Er finanzierte die Hisbollah und die Hamas. Er forderte die Zerstörung Israels. Er trieb das iranische Atomprogramm voran. Er ging gewaltsam gegen Regimegegner vor. In der letzten Protestwelle befahl er ein Massaker an Demonstranten.

Die Ermordung von Chamenei ereignete sich in der Anlage, in der er lebte und arbeitete. Israelische Raketen trafen den Ort. Nach der Bekanntgabe seines Todes gingen viele iranische Bürger auf die Straße. Es gab Trauermärsche, aber auch viele Menschen feierten.

Jetzt wird der Iran von einem vorübergehenden Rat regiert. Dem Rat gehören der Präsident, der Chef der Justiz und ein Geistlicher an. Der Rat muss einen neuen Obersten Führer wählen.