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7. Juni 2026

Hisbollah-Drohnen schaden weiterhin den Soldaten der IDF.

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רחפן סיב, צילום: חברת Tehiru

Gestern wurde Hauptmann Shachar Gamla durch einen Drohnenangriff getötet.

Die Sprengstoffdrohnen der Hisbollah sind ein großes Problem für die IDF im Süden des Libanon.

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, kündigte am 16. April einen Waffenstillstand an.

Aber seitdem wurden 18 Israelis an der Nordgrenze getötet.

Viele von ihnen wurden durch Drohnenschläge getötet.

In der Vergangenheit störte die IDF die Kommunikation der Drohnen und brachte sie so zum Absturz.

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In letzter Zeit verwendet die Hisbollah jedoch Glasfaserdrohnen. Diese Drohnen tauchten vor etwa zwei Jahren auf dem Schlachtfeld in der Ukraine auf. Eine lange und dünne Faser verbindet den Bediener mit der Drohne. Daher ist es unmöglich, ihre Kommunikation mit elektronischen Mitteln zu stören.

Die IDF hat noch keine vollständige Lösung für das Problem. Auch die Ukrainer verfügen noch nicht über einen perfekten Schutz. Das Militär nutzt Radare, spezialisierte Drohnen und andere Systeme, um die Drohnen zu entdecken und zu neutralisieren. Es werden auch Abwehrnetze eingesetzt. Trotzdem schaffen es einige Drohnen, ihre Ziele zu erreichen und Soldaten zu verletzen.

Die Situation führt zu Kritik in Israel. Die Verteidigungsbehörde versucht, Lösungen zu finden. Laut einem Bericht in Globes hat die Verteidigungsbehörde ein Sonderbudget von 2 Milliarden Schekel genehmigt. Ziel ist es, die Entwicklung und Beschaffung gegen Glasfaserdrohnen zu beschleunigen. Es gibt auch Startups, die daran arbeiten. Es gibt Gruppen von Freiwilligen, die versuchen, neue Lösungen zu entwickeln. In Israel hofft man, die Verteidigung in naher Zukunft erheblich zu verbessern.